Ausarbeitung von Projekten für auto- und barrierefreie Verbindungen

Neben den vom GSTC geforderten Kriterien für Tourismusdestinationen hat sich Gröden konkrete Ziele gesetzt, die bis zum Jahr 2026 erreicht werden sollen. Unter anderem: die Einrichtung eines Mobilitätszentrums zur Ausarbeitung von Projekten für auto- und barrierefreie Verbindungen; die lokale Mobilität als auch die Anreisemöglichkeiten nach Gröden zu optimieren, die Verringerung des Verkehrs auf den Passstraßen (Grödner-Joch und Sella-Joch), der Ausbau der Radwege auf den Passstraßen, mehr Anreisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln und die Verdoppelung der E-Ladestationen.
Gröden beteiligt sich somit an der globalen Verpflichtung und dem Land Südtirol mit seiner Initiative „Klimaland Südtirol“ und dem „KlimaPlan Energie – Südtirol 2050“ mit dem Ziel Treibhausgasemissionen erheblich zu reduzieren, um die Pariser Klimaziele zu erreichen.

Größter Verursacher von CO2-Emissionen in Südtirol ist der Verkehr: Über 40% der Emissionen aus fossilen Energieträgern gehen auf sein Konto, an erster Stelle auf das der privaten PKW; welches auch zu starkem Verkehrsaufkommen speziell zu einigen Jahreszeiten führt.

Um dieses Thema gezielt anzugehen wurde das Mobilitätszentrum Gröden gegründet welches primär die Aufgabe hat das Verkehrsproblem zu lösen. Dabei soll der Verkehrsfluss besser überwacht und mithilfe der öffentlichen Verkehrsmittel gesteuert werden. Die Vernetzung zwischen Bussen und Aufstiegsanlagen soll Alternativen zum individuellen Autoverkehr schaffen.

Dein Weg nach Gröden

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