Die Kunst Schnee und Eis zu verzaubern

Die Geschichte der Holzschnitzerei geht ins 17. Jahrhundert zurück. Schon früh wurden die handgefertigten Skulpturen und Spielzeuge in der ganzen Welt bekannt und brachte zum Wirtschaftlichen Aufschwung des Grödnertals. Das Kunsthandwerk wurde von Generation zu Generation weitergegeben. Noch heute ist das Kunsthandwerk im Tal sehr präsent: Schüler und Schülerinnen werden im Kunstgymnasium „Cademia“ und in der Berufsschule in St. Ulrich in den Bereichen Kreativität, Kunst und Handwerk ausgebildet und gefördert.

Wolkenstein – Schneeskulpturenwettbewerb - 27.12. bis 30.12.2026

Der Schneeskulpturenwettbewerb, der in Wolkenstein in Gröden veranstaltet wird und seine 30. Auflage erreicht hat, ist ein Abenteuer in Form von Kreativität und Originalität, bei dem die Teilnehmer faszinierendes schaffen. Das Ergebnis? Perfekte und bewegende Werke, die zum Leben zu erwecken scheinen. Bildhauer und Künstler, meist aus dem Tal, die gewöhnlich in Holz schnitzen, haben drei Tage lang Spaß, ihre riesigen Figuren per Handarbeit ohne die Hilfe von motorbetriebenem Werkzeug aus einem 3x3x3 Metern rechteckigen Schneeblock zu realisieren. Ein Schauspiel, das man stundenlang bewundern kann.

St. Ulrich - Eisfiguren - 25.01. bis 31.01.2027

Nicht nur aus Holz werden traditionelle Skulpturen geschnitzt, sondern in den Wintermonaten auch aus Eis. Die winterlichen Temperaturen ermöglichen es im Monat Jänner die Fußgängerzone von St. Ulrich mit beeindruckenden Eisfiguren zu schmücken und die Besucher zu verzaubern. In Zusammenarbeit mit einheimischem Künstler und Schüler der Landesberufsschule für Kunsthandwerk in Gröden werdenvom 25.01. – 31.01.2027 insgesamt 600 rechteckige Eisblöcke (16x16x80cm) mittels Hammer und Meißel, Kettensäge und Gasbrenner zu imposante Eisskulpturen verarbeitet, welche im Dorfzentrum von St. Ulrich bewundert werden können.

Dein Weg nach Gröden

Ihr Urlaubsziel im Herzen der Dolomiten, so kommen Sie ans Ziel